COVID-19-Impfstoffe: Mikroskopische Untersuchungen

Autorin Jeanette Bahr

Anmerkung Bastian Barucker: Bereits Anfang 2022 wendeten sich 4 renommierte Chemie-Professoren in einem offenen Brief an Biontech, um mehr über die Inhaltsstoffe des mRNA-Impfstoffes zu erhalten. Ihr Interesse galt dem “grauweißen Farbton” des Impfstoffes, welcher für Substanzen dieser Art sehr untypisch ist. Außerdem wollten Sie mehr über die “nicht direkt zur Anwendung am oder im menschlichen Körper zugelassen“ Lipid-Nanopartikel wissen, die im Biontech-Impfstoff verwendet werden. Diese beiden Punkte und eine überraschend hohe Anzahl an Nebenwirkungen veranlaßten die Wissenschaftler an der Qualitätssicherung bei der Massenproduktion der mRNA Produkte zu zweifeln: „Wir haben als Chemiker nicht den Eindruck, dass man dieses Produkt zur Zeit als Massenimpfstoff einsetzen kann.“

Biontech reagierte auf den offenen Brief und beantwortete einige der Fragen. Die Chemiker fassten die Qualität der Antwort wie folgt zusammen: “Die bisher gegebenen Antworten von BioNTech, werfen leider aktuell noch mehr Fragen auf, als sie Antworten liefern. Drängende Fragen bezüglich der Nebenwirkungen der Impfstoffe und deren Ursachen bleiben immer noch ungeklärt.” Die Chemie-Professoren wendeten sich mit den selben Fragen auch mittels Antrag per Informationsfreiheitsgesetz an das Paul-Ehrlich-Institut und erhielten am 25. Mai einen zweiseitigen Antwortstext und am 27. Mai den dazugehörigen Bescheid. Die Auskunft und den Bescheid kommentierte die Wissenschaftlergruppe am 8. August und kam zu dem Fazit:

Die Beantwortung der meisten unserer Fragen aber hat das PEI per Bescheid vom 27. Juli 2022 abgelehnt. Es verstärkt sich bei uns der Eindruck, dass der Schutz der Bevölkerung anderem untergeordnet wird. Das PEI hat die Pflicht, sicherzustellen, dass keine schädlichen Impfstoffe in Verkehr gebracht werden. Leider können wir nicht erkennen, dass das PEI dieser gesetzlichen Pflicht nachkommt; …”

Im Februar und März 2022 hatte sich auch Diplom Biomathematikerin, Jeanette Bahr den Inhaltsstoffen der Impfstoffe angenommen. Bahr wurde aufgrund ihrer öffentlichen Kritik an der Corona-Politik im Frühjahr 2022 von ihrem Arbeitgeber, der Universitätsmedizin Greifswald, außerordentlich gekündigt. Nach rechtlicher Anzweiflung durch Bahr bestätigte (AZ:4 Ca 39/22) das Arbeitsgericht Stralsund die Kündigung und unterstellte Bahr das Tätigen falscher Tatsachenbehauptungen. Sie untersuchte die Biontech- und Moderna Impfstoffe mit einem Phasenkontrastmikroskop. Folgend finden Sie ihren Bericht und dazugehörige Bilder und Videos.


Unter guter Herstellungspraxis (englisch: Good Manufacturing Practice, abgekürzt GMP) versteht man Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und -umgebung in der Produktion von Arzneimitteln und Wirkstoffen [1].

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) koordiniert Inspektionen, um die Einhaltung dieser Standards/Normen zu überprüfen und spielt eine Schlüsselrolle bei der Harmonisierung der GMP-Aktivitäten auf Ebene der Europäischen Union [2].

Am 8. März 2019 hat die Europäische Arzneimittel-Agentur die finale Fassung der Leitlinie “Sterilisation of the medicinal product, active substance, excipient and primary container” (European Medicines Agency. Guideline on the Sterilisation of the Medicinal Product, Active Substance, Excipient and Primary Container, EMA/CHMP/CVMP/QWP/850374/2015) veröffentlicht. Das Dokument trat am 1. Oktober 2019 in Kraft. Die Leitlinie beschreibt die Auswahl geeigneter Sterilisationsmethoden für Arzneimittel. So wurde auch der Abschnitt über Sterilfilter erweitert. Dort steht unter anderem, dass Filterporenweiten von 0,22 µm (Mikrometern) oder weniger ohne weitere Begründung zulässig sind [3].

Neben den Venen und Arterien sind die Kapillaren der dritte Gefäßtyp des Blutkreislaufs. Die hauchdünnen Gefäße formen ein fein verzweigtes geschlossenes Kapillarnetz über eine Gesamtlänge von geschätzt 100.000 Kilometern und haben einem Durchmesser von nur 5 bis 10 µm [4].

Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizern und Moderna haben wir mit einem Mikroskop untersucht. Man konnte Verunreinigungen sehen, welcher größer als 10 µm  sind (siehe Bilddateien und Videos).

Biontech


Moderna



Hier stellen sich folgende Fragen:

  • Warum findet man Verunreinigungen, die größer als 0,22 µm sind?
  • Was sind das für Verunreinigungen?
  • Welche Schäden werden durch diese Verunreinigungen an den Kapillaren hervorgerufen?
  • Sind diese Verunreinigungen ursächlich für schwere Nebenwirkungen verantwortlich?
  • Haben die Bürger nicht ein Recht darauf zu erfahren, was in diesen Impfstoffen enthalten ist?
  • Wäre es nicht endlich an der Zeit diesen Sachverhalt transparent aufzuarbeiten?

Um ein Konsens hinsichtlich der COVID-19-Impfstoffe in unserer gespaltenen Gesellschaft zu schaffen, schlage ich vor, dass Impfgegner und Impfbefürworter gemeinsam in einem unabhängigen Labor die COVID-19-Impfstoffe analysieren.

Solange die Fragen nicht geklärt sind, muss die Impfung sofort gestoppt werden.


Meine Arbeit unterstützen


Quellen

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Gute_Herstellungspraxis
  2. https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/compliance/good-manufacturing-practice
  3. https://www.gmp-verlag.de/content/de/gmp-news-uebersicht/gmp-newsletter/gmp-logfile-leitartikel/d/1434/gmp-logfile-20-2019-ema-sterilisation-arzneimittel-wirkstoff-hilfsstoff-primaebehaeltnis
  4. https://www.netdoktor.de/anatomie/kapillaren/#:~:text=Mit%20einem%20Durchmesser%20von%20nur,feinen%20Gef%C3%A4%C3%9Fe%20hindurch%20zu%20gelangen.
Print Friendly, PDF & Email
(Visited 1.715 times, 1.736 visits today)