Mailwechsel mit einem Berater der Bundesregierung

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Anmerkung Bastian Barucker: Dieser Gastbeitrag stammt von einer Person, die seit 30 Jahren in der medizinischen Forschung tätig ist. In diesem Artikel beschreibt sie die Diskrepanz in der Beweislage für eine Pandemie und wie sie diese gegenüber einem Professor äußert, der sowohl eine Landes- als auch die Bundesregierung berät. Hoch interessant sind dabei die Antworten des Professors, die wenig stichhaltig sind. Ich konnte die Echtheit dieser Ausführungen prüfen und veröffentliche diesen Gastbeitrag deshalb gerne auf meinem Blog.


Pandemie oder Plandemie?

Seit 30 Jahren arbeite ich im Gesundheitswesen, speziell in der medizinischen Forschung. Ich habe viele Jahre im Labor gearbeitet und kenne mich mit vielen labortechnischen Methoden aus, auch mit Tierversuchen. Somit habe ich mich auch mit immunologischen Prozessen auseinandergesetzt. Ich weiß um die Funktionsweise einer RT-PCR, einer mRNA oder einer Sequenzierung. Nach einem abgeschlossenen Biomathematik-Studium befasse ich mich jetzt mit der Auswertung von klinischen Daten und der mathematischen Modellierung. Deshalb ist Statistik für mich kein Fremdwort und ich weiß um die Möglichkeit der Zahlenspielerei und deren Signifikanzen. Auch klinische Studien fallen in mein Arbeitsgebiet.

Dann kam der Dezember des Jahres 2019. Das Szenario eines die ganze Welt befallenden, todbringenden Virus beherrschte nun das Alltagsleben aller Menschen weltweit. Sofort wurden bei uns an der Universitätsmedizin Ergebnisse mathematischer Modellierungen in einer Besprechung vorgestellt. Entsetzt kamen die Ärzte von der Besprechung zurück und prophezeiten überfüllte Krankenhäuser sowie viele Tote. Da ich in meinem Freundeskreis, im Arbeitsumfeld sowie im Familienkreis keine Erkrankten und Toten bemerkte, sah ich das Geschehen gelassen. Zumal mir bewusst war, dass man mit mathematischen Modellierungen nicht richtig liegen muss. Ich orientiere mich lieber an den Gegebenheiten im Jetzt und spekuliere ungern mathematisch in die Zukunft. Und dann ging es los mit den aus meiner Sicht merkwürdigen Maßnahmen, welche den Alltag erschwerten. Man spielte es mit, auch wenn ich von der Notwendig bzw. Wirksamkeit nicht überzeugt war. Ich fragte mich: Wieso müssen Gesunde heute beweisen, dass sie gesund sind? Wieso erzählte man Kindern, sie seien schuld, wenn die Großeltern sterben? Ich bin immer gerne bei meinen Großeltern gewesen und machte mir niemals Gedanken über eine mögliche Infektionsübertragung. Wie unbeschwert war doch unsere Kindheit im Vergleich zu der unserer Kindern heute.

Da ich auch mit klinischen Studien zu tun habe, fand ich den Einsatz eines neuartigen, auf mRNA und Vektoren basierenden Impfstoffes bedenklich. Ich habe mich noch nie gegen Grippe impfen lassen. Die Wirkung der Grippeschutzimpfung ist fraglich, zumal die Grippe eine respiratorische Erkrankung ist, d.h. ich nehme den Erreger über die Atmung auf und nicht über den Muskel. So stand für mich fest, dass ich an keiner klinischen Studie teilnehmen werde. Wenn mir jemand im Sommer 2019 prophezeit hätte, dass Ende des Jahres 2020 ein neuer noch nicht ausreichend getesteter Impfstoff für die gesamte Bevölkerung eingesetzt werden soll, ich hätte dies vehement bestritten. So etwas hätte ich in Deutschland nicht für möglich gehalten. Doch leider begann in Deutschland ein groß angelegter Menschenversuch. Nun war meine Gelassenheit dahin. Ich wunderte mich nur, dass kein Mediziner in meinem Umfeld die Geschehnisse ähnlich skeptisch sahen wie ich. Zumal ich anhand der Corona-Daten auch keine Notwendigkeit sehe, die ganze Bevölkerung zu impfen. Es gab keine Übersterblichkeit im Jahr 2020. Die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Verlauf oder Tod bei jungen Leuten und Kindern ist sehr gering. Warum dieser Druck? Warum die Spaltung der Gesellschaft?

Nach dem Start der Impfungen beobachtete ich nun die Daten sehr intensiv. Die gelisteten Nebenwirkungen vom PEI wären für mich schon ein Grund gewesen, diesen Menschenversuch zu beenden. Die Zahl der Todesfälle steigt und neurologische und vaskuläre Erkrankungen nehmen zu.

Aufgrund meiner Sorge schrieb ich eine Mail an den Professor, der Berater für die Ministerpräsidentin Frau Schwesig und im Expertengremium der Bundesregierung ist.

Ich nannte in meinem Schreiben folgende drei Fakten:

1. Laut Statistisches Bundesamt: Die Todesfälle 2021 liegen seit der 36 KW deutlich höher gegenüber den entsprechenden Kalenderwochen im Jahr 2020. [Sterbefälle – Fallzahlen nach Tagen, Wochen, Monaten, Altersgruppen, Geschlecht und Bundesländern für Deutschland 2016 – 2021 – Statistisches Bundesamt (destatis.de)]

2. Laut RKI: Seit Ende April/Anfang Mai sind die Notaufnahmevorstellungen der 8 größten Notfallzentren in Deutschland hinsichtlich neurologischer und kardiovaskulärer Erkrankungen deutlich gestiegen. [Notaufnahme-Situationsreport 3.11.2021 (rki.de)]

3. Laut PEI: Die Sicherheitsberichte zeigen schwerwiegende Nebenwirkungen der Impfungen. [Paul-Ehrlich-Institut – Coronavirus und COVID-19 – Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen (pei.de)]

Ich verwies noch auf einen Übersichtsartikel: https://reitschuster.de/post/corona -impfung-43-mal-toedlicher-alsgrippeimpfung/

Folgend ein stichpunkartiger Auszug aus der Antwort des Professors bezugnehmend auf den Übersichtsartikel:

  • künstliche Zusammenhänge, die so nicht zulässig
  • ausgewählte Beispiele, die unzulässig verallgemeinert werden
  • vergleicht Äpfel mit Birnen
  • unwissenschaftlich
  • Schlussfolgerungen fachlich nicht korrekt

Auf die von mir aufgezeigten Daten des Statistischen Bundesamtes, des RKI sowie des PEI. ging der Professor nicht ein, stattdessen forderte er mich auf, mich impfen zu lassen. In meiner Antwort an den Professor erwähnte ich noch zwei zusätzliche Punkte: viele Impfdurchbrüche und noch unbekannte Langzeitfolgen.

Hier seine Antwort in Stichpunkten:

  • Impfstoffzufuhr der mRNA erfolgt in die Muskelzellen -> Zellen erzeugen Spike-Proteine des Coronavirus, gegen das eine Immunantwort aufgebaut wird
  • mRNA kommt ganz natürlich millionenfach in jeder Zelle vor und ist relativ unstabil und wird kurzfristig abgebaut.
  • wenn man Salat isst -> nimmt man mehr mRNA auf als durch eine Impfung
  • Infektion mit dem Coronavirus erfolgt in der Lunge und in anderen Organen und somit wird ein ganzes Panel an strukturellen und nichtstrukturellen viralen Proteinen hergestellt, dadurch bedingt entstehen noch etliche weitere Nebenwirkungen im Gegensatz zur Impfung
  • Langzeitfolgen nicht gegeben, da die mRNA und die durch die Impfung entstehenden Proteine sehr instabil sind und relativ schnell abgebaut werden

Ich bin einfach nur sprachlos über diese Antworten eines Experten der Bundesregierung und habe ein ganz ungutes Gefühl für unsere Zukunft in Deutschland. Für mich ist es erschreckend, mit welchem Desinteresse die Fakten (Todesfälle, Zunahme neurologischer und kardiovaskulärer Erkrankungen sowie schwerwiegende Nebenwirkungen) einfach übergangen werden. Die schwerwiegenden Nebenwirkungen werden runtergespielt mit der Bemerkung, es sind ja nur Verdachtsfälle. Auch die Verharmlosung der modifizierten mRNA finde ich sehr bedenklich, gerade bezüglich der Langzeitfolgen. Der Vergleich: mRNA in der Nahrung und modifizierte mRNA in Nanopartikeln ist nicht sehr wissenschaftlich gewählt. Hier werden Äpfeln mit Birnen verglichen.

Ich frage mich: Ist es von bestimmten Wissenschaftlern und Ärzten Desinteresse oder eine verschobene Wahrnehmung? Mit der Ankündigung der vielfach als harmlos beschriebenen Omicron-Variante müsste eigentlich jedem Menschen auffallen, dass die Pandemie kein gesundheitliches Problem sondern ein weltpolitisches Phänomen ist. Die Impfung soll mit aller Macht an der gesamten Bevölkerung durchgeführt werden. Warum?

Zwei Beobachtungen habe ich aus meinem Berufsleben mitgenommen:
1. In unserem Gesundheitswesen und auch in der Forschung geht es nur um Macht und Geld.
2. Die Pharmafirmen produzieren Produkte, nicht um den Menschen zu helfen, sondern um die Menschen in eine Abhängigkeit zu bringen. Es gib einige wenige Produkte, wie z. B das Insulin für Typ-I-Diabetiker, die unverzichtbar und nützlich sind.

Mein Vorschlag zur Pandemiebeendigung;

  1. Beendigung aller Testungen mittels PCR bzw. AG-Test
  2. Wir kehren zur Normalität zurück, d. h. Gesunde sind gesund und Kranke werden behandelt
  3. Kontaktbeschränkungen aller Art werden aufgehoben und es gilt ein Maskenverbot, um das Immunsystem zu stärken (ganz wichtig für unsere Kinder)
  4. Präventionsmaßnahmen durchführen
  5. Angstpropaganda für Erkrankungen verboten
  6. fort von der privatwirtschaftlichen Vorgehensweise im Gesundheitswesen

Warum die Pandemie beenden:

  1. Fiktive Pandemie, da die Virussequenz auf einer mathematischen Modellierung beruht
  2. Fiktive Pandemie, da die Krankheitssymptome sich nicht von anderen grippalen Erkrankungen unterscheiden
  3. Fiktive Pandemie, da keine Übersterblichkeit vorliegt

Ich wünsche mir ein Aufwachen aller Wissenschaftler und Ärzte der Universitätsmedizin mit der Bitte, erhebt eure Stimmen für unsere Kinder und Enkelkinder, um gemeinsam wieder demokratische Verhältnisse und ein humanes Gesundheitswesen herzustellen!

PS. Danke an meine Kollegin, die die Situation auch real und kritisch einschätzt. So hatte ich immer einen guten Zuhörer sowie konstruktive und auch lustige Gespräche.

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