Wissenschaftler legen Konzept zum Ausstieg aus der Corona-Pandemie vor

Anmerkung Bastian Barucker: Der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V. versammelt einige der bekanntesten kritischen Stimmen des Corona-Geschehens. Am 19. Januar veröffentlichte der Verein ein Ausstiegskonzept aus der Corona-Pandemie, welches von 20 Medizinern und Wissenschaftlern erarbeitet wurde. Sie finden sowohl das dazu gehörige Anschreiben nachfolgend und die Möglichkeit des Downloads des Langkonzepts mit allen relevanten Quellen. Die Pressekonferenz des Vereins, welche das Konzept vorstellt finden Sie hier.



Sehr geehrter Empfänger dieses Schreibens, sehr geehrte Damen und Herren, seit fast zwei Jahren setzen wir uns als Mediziner und Wissenschaftler intensiv und kritisch
mit den verschiedenen Aspekten der „Corona-Pandemie“ auseinander. Wir sind zu der
festen Überzeugung gelangt, dass die derzeitigen politischen Präventiv- und
Immunisierungsstrategien mehr unerwünschte und schädliche Nebeneffekte als Nutzen
bringen, keineswegs alternativlos sind, dringend einen grundlegenden Paradigmenwechsel
und möglichst breitgefächerte, wissenschaftlich basierte Diskussionen brauchen.
Menschen sind von der Natur mit einer sehr wirksamen Abwehr gegen Infektionen durch
Bakterien oder Viren ausgestattet. Wir halten daher die bisherige Strategie, die
ausschließlich auf Kontaktvermeidung, auf Massentestungen und den Großversuch einer
Immunisierung setzt, für untauglich, unverhältnismäßig und für medizinisch sehr gefährlich.
Wir plädieren dafür, diese Politik in einem breiten gesellschaftlichen Diskurs zu überdenken,
Alternativen zuzulassen und zu erproben. Was nicht evidenzbasiert ist, kann nicht
alternativlos sein. Maßnahmen, die Angst und Panik verbreiten, sind kontraindiziert und
verstärken den Schaden für Einzelne und die Gesamtbevölkerung. Bei unsicherer Faktenlage
sind sozialer Zusammenhalt und eine vernunftgesteuerte, umsichtige und wahrhaftige
Kommunikation die Basis für wirkungsvolle Maßnahmen.


Wir lehnen uns an die „Great-Barrington-Declaration“ an. Sie wurde von hochrangigen Wissenschaftlern und Ärzten ausgearbeitet und bisher bereits von über 900.000 Menschen, davon über 15.000 Wissenschaftler und über 45.000 Ärzte, unterzeichnet.
Unsere erarbeiteten Lösungsvorschläge beruhen allesamt auf wissenschaftlicher Evidenz und
können zu einem sehr kurzfristigen und kostengünstigen Ausstieg aus der „Corona-Krise“
beitragen. Um den Text besser lesbar zu machen, präsentieren wir eine Kurzfassung und
liefern in der Langfassung detaillierte Argumente, Daten und Begründungen.

1. Forderung: Sofortige Einstellung der COVID-Impfungen und insbesondere der COVID-Impfpflicht

Die Datenlage erfordert den sofortigen Stopp der Anwendung dieser unnötigen und
gesundheitsschädigenden gentechnischen Immunisierungsversuche. Die experimentelle sog.
„Impfung“, insbesondere von Kindern, mit den beschriebenen bisher nur bedingt
zugelassenen vier COVID-„Impfstoffen“ ist durch nichts zu rechtfertigen, da völlig sinnlos und
riskant.

2. Forderung: Beendigung sämtlicher nicht evidenzbasierter nicht-pharmazeutischer Maßnahmen (NPI ́s), wie Lockdowns, Schulschließungen, Maskenpflicht im öffentlichen Raum, Isolation, Quarantäne, Kontaktverfolgung, Abstandsregeln, sowie RT-PCR- und Antigenschnelltests bei Menschen ohne Krankheitssymptomen und sofortige Öffnung der Sportstätten, Gaststätten, Kirchen und Kultureinrichtungen für alle ohne Zugangsbedingungen

Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen: die nicht-pharmazeutischen Maßnahmen (NPIs)
tragen nicht zu einer Verhinderung von Todesfällen und schweren Erkrankungsfällen bei; der
„stringency index“, also die Summe aller Maßnahmen eines Staates über eine gewisse Zeit
hinweg, ist weder mit den Covid-19 Fällen noch mit den Todesfällen korreliert. Stattdessen
sollte ein Appell an Menschenverstand und Vernunft zur Einhaltung der bewährten
Hygieneregeln, wie Husten- und Nießetikette, das Zuhause-bleiben von Kranken ausreichen.
Eine proaktive öffentliche Gesundheitsversorgung, die es ermöglicht, kranke Menschen
zuhause zu versorgen, dürfte mehr bewirken als alle Impfkampagnen.
Kultur-, Gast- und Sportstätten und Kirchen sind wichtige soziale Treffpunkte. Sie erfüllen
grundlegende Bedürfnisse nach Geselligkeit und sozialer Teilhabe, die wiederum ein
zentrales Element im komplexen Gewebe menschlicher Resilienz und Immunität darstellen.
Das Schließen dieser Einrichtungen bzw. die Beschränkung des Zugangs auf bestimmte
gesellschaftliche Gruppen nach einem sehr dubiosen Standard (2G, 3G), der sachlich nicht zu
rechtfertigen ist, muss beendet werden.

3. Forderung: Pandemie-Management muss vernünftig gesteuert werden auf Basis von Wissenschaftlichkeit und Evidenz, u.a. durch korrektes Testen wirklich Kranker und korrekte Erfassung der epidemischen Lage. Da dies seit zwei Jahren versäumt wurde, fordern wir den Rücktritt der bisherigen beratenden Experten.

Eine Testung auf Atemwegsviren ist aus medizinischer Sicht nur bei therapeutischen
Konsequenzen, in der Regel nur bei schwer kranken hospitalisierten Patienten mit
spezifischem (antiviralem) Therapiebedarf, bei Erkrankten im Rahmen des
Überwachungssystems für Atemwegsinfekte und bei Angehörigen einer bis heute nicht
existierenden epidemiologischen Studienkohorte sinnvoll. Bei den Testungen sollten
differentialdiagnostisch immer auch Erkrankungen in Erwägung gezogen werden, die durch
andere Atemwegsviren hervorgerufen werden.

Es sollten keine RT-qPCR-Tests mit Ct-Werten über 25 als positiv ausgewiesen werden.
Außerdem sollten nur RT-qPCR-Tests auf mindestens drei Gene durchgeführt und die
Diagnose COVID-19 nur in ärztlicher Zusammenschau mit Anamnese, Symptomatik und
klinischen Befunden gestellt werden.

Es sollte hierbei stets eine Studienkohorte konstituiert werden, die für die Bevölkerung
repräsentativ ist. Damit sollte eine longitudinale Erfassung und Überwachung einer
allfälligen Epidemie von nationaler Tragweite von SARS-CoV-2 erfolgen, in der Inzidenz,
Prävalenz, Schweregrad der Erkrankung und Immunitätsstatus (Tests auf Antikörper und T-
Zell-Immunität) erfasst werden.

Da dies nach über zwei Jahren nicht geschehen ist, sollten die bisherigen Experten durch ein
interdisziplinäres beratendes Gremium aus unabhängigen Experten ersetzt werden.

4. Forderung: Erstellen leicht anwendbarer Konzepte zur Prävention und Frühbehandlung von COVID-19 und auch für die stationäre und ggf. intensivmedizinische Behandlung schwerer Verläufe

Es gibt eine wirksame Prophylaxe gegen COVID-19 und andere Infektionskrankheiten,
beispielsweise gesunder Lebensstil, viele Sozialkontakte, und Vitamin D3. Aus
Komplementärmedizin, Naturheilkunde und Traditioneller Medizin sind zahlreiche Pflanzen
und Maßnahmen bekannt, die sowohl in der Prävention als auch in der Frühbehandlung
erfolgreich eingesetzt werden können. Außerdem es gibt eine wirksame konventionelle
Therapie von COVID-19, beispielsweise entzündungshemmende Medikamente,
Antihistaminika, topische oder systemische Corticosteroide, Hydroxychloroquin, Ivermectin,
monoklonale Antikörper und Blutgerinnungshemmer. Es sollten nur gut verträgliche,
wirksame antivirale Medikamente eingesetzt werden. In unserem beiliegenden
Begründungsschreiben stellen wir bewährte Behandlungs-Protokolle vor.

5. Forderung: Die Dominanz einer einzigen, nämlich der virologischen Logik,
muss beendet werden. Andere Aspekte, etwa volkswirtschaftliche, soziale,
psychologische, pädagogische und ganzheitlich medizinische Betrachtungen
müssen einbezogen werden.

Die Dominanz einer einzigen Sichtweise im Umgang mit einem komplexen Problem ist immer unzureichend. Während die Betrachtung einer Pandemie unter virologischen Gesichtspunkten im Einzelfall nützlich ist, dürfen andere Aspekte nicht einfach ausgeblendet werden. Wir fordern den Einbezug von Ärzten in patientennahen Disziplinen (z.B. Pädiater,
Kinderpsychologen, Internisten, Lungenfachärzte) sowie Ärzten, die eine gesamt-
medizinische Sichtweise auf Krankheitsgeschehen haben und z.B. bei der Abklärung von
Nebenwirkungen der Impfung und Todesursachen-Ermittlungen unverzichtbar sind
(Pathologen, Rechtsmediziner). Der immer größer werdende Einfluss von Pharmakonzernen hat zu Abhängigkeiten, u.a. auch bei der Wahl der „Corona-Strategie“, und zu einer enormen Kostensteigerung im Medizinsektor geführt, allerdings ohne eine gleichzeitige Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung zu erreichen. Es ist an der Zeit geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die sowohl zur Befreiung von diesen Abhängigkeiten als auch zur wünschenswerten Verbesserung der Volksgesundheit sowie zur Kostensenkung im Medizinsektor beitragen.
Zu einem funktionierenden sozialen Gefüge gehören auch wirtschaftliche, psychologische,
soziale, pädagogische und medizinische Belange anderer Art. Der derzeitige politische
Umgang mit der Corona-Krise ordnet all diese Aspekte der virologischen Logik unter. Dies
halten wir für unklug und politisch fatal.

6. Forderung: Beruhigung der Bevölkerung hinsichtlich ausreichender medizinischer Versorgung für Alle

Die bisherige mediale Präsentation der Pandemie hat bei einem Großteil der Menschen eine
nicht zu unterschätzende Angst vor einem “Killervirus” aufgebaut, und die Menschen haben
diese verinnerlicht. Wir wissen aus langjährigen interdisziplinären Forschungen zur innigen
Verbindung zwischen Psyche und Immunsystem, dass Angst, neben Stress ein Hauptfaktor
ist, der zur Schwächung des Immunsystems beiträgt. Das einzige natürliche Antidot zu dieser
Überaktivierung des Paniksystems auf einer gesellschaftlichen Ebene ist die Aktivierung des
physiologischen Gegenspielers, des Affiliationssystems. Dieses führt, zum Beispiel durch
soziale Nähe und Geborgenheit, zu Entspannung und zur Gegenregulierung sympathischer
autonomer Erregung. Mediale Panikmache ist in dieser Situation nicht hilfreich. Im Gegenteil
sollten Medienmacher ihrer Aufgabe nachkommen, indem sie nicht nur Katastrophenmeldungen verbreiten, sondern vor allem auch auf die Aspekte blicken, die
Anlass zur Hoffnung geben.

Beispielsweise ist schon lange bekannt, dass ein großer Prozentsatz der Bevölkerung durch Kreuzimmunität gegen andere Coronaviren höchstwahrscheinlich auch Immunität gegen dieses Virus aufweist. Unseres Wissens ist diese entlastende Nachricht nie aufgegriffen worden. In diesem Sinne sollte eine Entlastung und Entspannung der Bevölkerung eine wichtigere Rolle spielen als das Schüren von Angst und Panik. Die Spaltung der Gesellschaft wird nur durch offenen und respektvollen Diskurs überwunden, nicht durch mediale und politische Einschüchterung.

7. Forderung: Die Medien sollten breitgefächerte umfassende Information
bereitstellen, gemäß den im Pressekodex formulierten Ethikrichtlinien für Journalisten, ohne Angst- und Panikerzeugung

Neben einer ausgewogenen Berichterstattung, die auf Diffamierung abweichender
Meinungen und wohlbegründeter Kritik verzichtet, könnten Beiträge zu Themen wie
gesunder Lebensweise und Stärkung des Immunsystems hilfreich sein. Auf Angst- und Panik
abzielende Berichterstattung ist mit den im „Pressekodex“ formulierten Ethikrichtlinien nicht vereinbar.

8. Forderung: Bereitstellung von Programmen zur Behandlung der durch die
Maßnahmen entstandenen physischen und psychischen Traumata,
insbesondere für Kinder und Jugendliche

Die langen Lockdown-Maßnahmen und Maskenpflicht, sowie die mangelnde Möglichkeit
normaler sozialer Beziehungen haben bei vielen Kindern und Jugendlichen zu psychischen
Belastungen und manchmal Traumatisierungen geführt. Daher sollten Mittel bereitgestellt
werden, um auf gemeindenaher Ebene die Betroffenen therapeutisch und präventiv zu
erreichen. Ein erster Schritt wäre die Aufhebung unnötiger Belastungen durch Testungen
und Maskenpflicht. Des Weiteren sollten Lehrkräfte und Führungsfiguren in der Jugendarbeit
durch entsprechendes Informationsmaterial geschult und gebildet werden. Eine kurzfristige
Erhöhung des Angebots an therapeutischen Optionen für Kinder und Jugendliche wäre von
Bedeutung. Die impliziten Schuldzuschreibungen, die Kindern die Schuld an der Erkrankung
ihrer Angehörigen zuweisen, haben sofort zu unterbleiben. Sie waren von Anfang an sachlich
falsch und psychologisch gefährlich.

9. Forderung: Beendigung des Pflegenotstandes durch geeignete Maßnahmen

Die Analysen der vermeintlichen Notlage im Intensivpflegesektor zeigen, dass diese Notlage
einem politischen Versagen geschuldet ist. Anstatt ausreichender Bezahlung, gute
Arbeitsbedingungen und Anerkennung für Pflegende versuchte man durch dubiose
Anreizsysteme für Covid-Gehorsam Ausgleich zu schaffen. Dies sollte sofort beendet werden
und das freiwerdende Geld von privaten Trägern auf die faire Bezahlung von Personal und
einen höheren Personalschlüssel umgeschichtet werden, damit Dienste besser planbar
werden, die Arbeitsdichte reduziert und Bürokratie abgebaut wird.

Die Pflege ist die größte Gruppe von Experten die am wenigsten anerkannt sind. Seit der
Einführung der DRG Krankenhausfinanzierung ist die Demontage durch rücksichtslose,
gewinnorientierte Personalpolitik weiter und weiter vorangeschritten. Der Pflegeberuf muss
in allen Bereichen attraktiver gemacht werden. Dies kann nur gelingen, wenn in
Führungspositionen erfahrene Kollegen sitzen, die nach wie vor den Kontakt zum Patienten
pflegen und wissen, was in der Praxis sinnvoll ist.

10. Forderung: Gewaltenteilung, Recht und Freiheit

Wir fordern die Wiederherstellung der Gewaltenteilung, denn diese wurde in der
Coronakrise untergraben. Die Regierung ließ ihren Willen durch das Parlament zu Gesetzen6
machen. Die Gerichte haben regierungskonform geurteilt, da die Justiz und die Staatsanwälte
der Regierung unterstehen und da der Staat die Richter bezahlt und die Gesetze schreibt. So
gab es nichts, was die Menschen vor dem Staat geschützt hätte. Als ein Richter ein
maßnahmenkritisches Urteil fällte, veranlasste die Staatsanwaltschaft Hausdurchsuchungen
bei dem Richter sowie bei den Wissenschaftlern, die auf Einladung des Gerichtes hin
Gutachten verfasst hatten.

Wir fordern, dass der Staat nicht die Möglichkeit haben darf, den Menschen alles Mögliche
vorzuschreiben, z. B. Masken zu tragen, voneinander Abstand zu halten, sich nicht zu
versammeln, ihr Geschäft zu schließen, nur Geimpfte anzustellen oder sich impfen zu lassen.
Der Staat darf nur das vorschreiben, was die Gerechtigkeit verlangt, z. B. nicht zu stehlen und
nicht zu morden.

Wir fordern, dass die Meinungsfreiheit wiederhergestellt wird. Alle vom Staat geförderten
Zensurmaßnahmen wie z. B. staatlich finanzierte „Faktenchecker“ und Maßnahmen gegen
„Fake News“ müssen eingestellt werden. Die Benachteiligung von oder Kündigung von
Staatsangestellten, die den Maßnahmen kritisch gegenüberstehen, muss aufhören.
Wir fordern die Wiederherstellung der Wissenschaftsfreiheit. In der Coronakrise hat der
Staat in den Prozess der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung eingegriffen und die
Wissenschaft instrumentalisiert. Der Staat darf nicht eine wissenschaftliche These zur
Wahrheit erklären und alle Wissenschaftler, die andere Thesen vertreten, ignorieren oder
diskreditieren.

Im Namen aller besorgten Mitbürgerinnen und Mitbürger dieses Landes bitten wir Sie inständig, Ihren politischen Einfluss in vollem Umfang geltend zu machen und sich für die Umsetzung der hier genannten Vorschläge einzusetzen!

Nur gemeinsam können wir das lang erhoffte Ende dieser sog. „Corona-
Pandemie“ und aller damit verbundenen, die Menschen schwer belastenden
Maßnahmen erreichen.

Wir bauen auf Ihre Mitarbeit und Solidarität!

Mit herzlichen Grüßen,
für den MWGFD e.V., die Autoren in alphabetischer Reihenfolge:

  • Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Kiel, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, ehem. Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
  • Dr. med. Thomas Binder, CH-Wettingen, Kardiologe, Wettingen, Schweiz
  • Prof. Dr. med. Arne Burkhardt, Reutlingen, Facharzt für Pathologie, Pathologisches Institut, Reutlingen
  • Prof. Dr.-Ing. Aris Christidis, Gießen, ehem. Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik
  • Dr. med. univ. Dr. phil. Christian Fiala, Wien, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Arzt für Allgemeinmedizin, Tropenmedizin, Wien7
  • Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Haditsch, Leonding, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Prof. Dr. Stefan Hockertz, CH-Stein im Aargau, Immuntoxikologe, tpi-consult GmbH
  • Dr. Renate Holzeisen, Bozen, Südtirol, Rechtsanwältin
  • Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulrike Kämmerer, Würzburg, Humanbiologin, Universitätsklinikum Würzburg
  • Werner Möller, Stuttgart, Intensivpfleger und Atmungstherapeut, Gründer der Initiative „Pflege für Aufklärung“
  • Prof. Dr. Werner Müller, Rüsselsheim, Rechnungswesen, Controlling, Steuern, Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Mainz
  • Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiß, Kiel, Mikrobiologie, Quincke-Forschungszentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian Schubert, Innsbruck, Department für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie. Medizinische Universität Innsbruck
  • Prof. Dr. Martin Schwab, Bielefeld, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Verfahrens- und Unternehmensrecht, Universität Bielefeld
  • Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen, Salzburg, ehem. Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Medizinische Universität Wien
  • Priv. Doz. Dr. med. Josef Thoma, Berlin, HNO-Arzt
  • Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, Mauren (Liechtenstein), Philosoph und Theologe
  • Prof. Dr. Harald Walach, klinischer Psychologe, Gesundheitswissenschaftler, Leiter des Change Health Science Instituts, Berlin”
  • Dr. med. Ronald Weikl, Passau, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren
  • Dr. Wolfgang Wodarg, Warder, Facharzt für Innere Medizin, Pulmonologie, Sozial- und Umweltmedizin, ehem. Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates
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