Die Entlarvung des Mythos, dass eine Impfung Übertragung verhindert.

Die Beweislage ist eindeutig. Ein Beitrag der HART Group

Die britische Regierung hat sich Mitte 2020 – offenbar ohne Berücksichtigung der umfangreichen Kollateralschäden – auf die Strategie festgelegt, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 so lange zu unterdrücken, bis eine Impfung verfügbar ist.

Diese Strategie erforderte entgegen aller realen Beweise die Aufrechterhaltung der Behauptung, dass die beispiellosen Einschränkungen unseres täglichen Lebens einen signifikanten Einfluss auf die Ausbreitung des Virus und die Infektionsraten hatten. Eine Behauptung, die nicht haltbar ist, wenn man sie mit den realen Fallzahlen vergleicht, die seit der Aufhebung der gesetzlichen Beschränkungen am 19. Juli zurückgegangen sind. Siehe hier

Der andere Kernpunkt dieser Behauptung ist die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfung. Während die Sicherheitsbedenken seit geraumer Zeit zunehmen und nun den Mainstream erreichen, richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Wirksamkeit, vor allem nach beunruhigenden Nachrichten aus Israel, wo selbst ehemals prominente Befürworter von Impfstoffen und Gesundheitsdienstleister einräumen, dass die Wirksamkeit erheblich abnimmt und eine Impfung im Januar weniger Schutz bietet als im April/Mai. Der Premierminister hat inzwischen erklärt, dass der Schutz gegen die Delta-Variante geringer ist als erhofft.

Die jüngsten Infektionsraten in der vollständig geimpften erwachsenen Bevölkerung (ab 20 Jahren) scheinen nach offiziellen Angaben (hier und hier verfügbar) in etwa den Raten in der ungeimpften Bevölkerung zu entsprechen, was – auf den ersten Blick – auf eine sehr geringe oder gar keine Wirksamkeit gegen die Infektion schließen lässt. Offensichtlich ist man in Israel allgemein der Meinung, dass diese Impfstoffe nicht mehr die “Wunderwaffe” sind, als die sie verkündet wurden, und das Land diskutiert über die Notwendigkeit, Auffrischungsimpfungen anzuordnen, eine Strategie, die nicht vernünftiger erscheint als das ursprüngliche Impfprogramm.

Die Hauptabwehr eines Atemwegsvirus findet in den Schleimhäuten der Atemwege statt, und der hohe Anteil der Menschen mit einem gewissen Grad an natürlicher Immunität wehrt SARS-CoV-2 dort ab und verhindert, dass es sich im Blutkreislauf signifikant vermehrt. Daher ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass ein Impfstoff, der vor allem im Kreislaufsystem wirkt, nur wenig dazu beiträgt, eine Infektion zu stoppen, die als Atemwegsinfektion beginnt. Wenn das der Fall ist, ist es unlogisch, eine Verringerung der Übertragung zu erwarten.

In den USA empfiehlt die CDC in Umkehrung früherer, vom Präsidenten triumphal befürworteter Leitlinien nun das fortgesetzte (und natürlich völlig unbewiesene) Tragen von Masken für geimpfte Personen und bringt damit einen deutlichen Mangel an Vertrauen in die Impfstoffe zur Verhinderung der Übertragung zum Ausdruck. Konkret heißt es in einem Bericht der Washington Post:

“Der Wendepunkt für die Behörde waren Daten, die zeigen, dass geimpfte Menschen, die mit der hochinfektiösen Delta-Variante infiziert sind, die gleiche Viruslast tragen wie ungeimpfte Menschen, die infiziert sind.”

USA Today hatte zuvor berichtet, dass NBC von einem ungenannten Beamten erfahren hatte, dass geimpfte Personen tatsächlich eine höhere Viruslast tragen könnten, ließ diesen Aspekt der Geschichte jedoch später fallen.

Andererseits hält die CDC offenbar immer noch an der atemberaubend irreführenden – und völlig widersprüchlichen – Behauptung fest, dass 99 % der Fälle bei den Ungeimpften auftreten, eine Behauptung, die, wie ein Epidemiologe hervorgehoben hat, nur durch eine solche Zählung der Fälle ab Januar untermauert werden könnte, als die Fälle sehr hoch waren und bevor die Impfung ernsthaft begonnen hatte.

Die offensichtliche Unfähigkeit der Impfung, die Pandemie, wie von den Behörden behauptet, zu beenden, ist auch in anderen Ländern zu beobachten; Gibraltar, Schottland, die Seychellen und Indien sind einige solcher Beispiele. HART war schon immer besorgt über das Narrativ vom “Retter der Impfung” und die Aufrufe, an die Impfung zu “glauben”. Wenn es um Entscheidungen über Leben und Tod geht, müssen wir uns unbedingt auf eine solide Beweisgrundlage stützen und Quacksalberwissenschaft ablehnen.

Ob der Impfstoff den Schweregrad der Krankheit verringert, bleibt eine offene Frage, auch wenn Israel Bedenken hat, dass auch dies nachlässt. Wenn dies der einzige Nutzen der Impfstoffe ist, der den Übergang von der klinischen Erprobung in die reale Welt überlebt hat, ist jede Form von Diskriminierung oder Zwang gegenüber denjenigen, die sich nicht impfen lassen wollen, völlig unhaltbar.

HART ist eine Gruppe hochqualifizierter britischer Ärzte, Wissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler, Psychologen und anderer akademischer Experten. Wir haben uns zusammengeschlossen, weil wir gemeinsame Bedenken hinsichtlich der Politik und der Empfehlungen zur COVID-19-Pandemie haben.

Quelle: https://www.hartgroup.org/vaccination-prevents-transmission-myth/

Übersetzung: Bastian Barucker

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