Dr. Scott Youngblood über die Wirksamkeit der Impfung

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Anmerkung Bastian Barucker: Der Arzt und Orthopäde Dr. Scott Youngblood hatte am 2. November 2021 7 Minuten Zeit, um sich vor einer Aufsichtsbehörde in San Diego zur Covid-19 Impfung von Pfizer zu äußern. In diesen 7 Minuten schafft er es, die effektive Wirksamkeit der Impfung zu hinterfragen, analysiert ihre Wirksamkeit hinsichtlich der Übertragbarkeit und beschreibt die auffällig vielen Nebenwirkungen, die mit der Impfung verbunden sind.

Sein Vortrag

“Hallo, mein Name ist Scott Youngblood. Ich bin Arzt und ich bin hier, um die Wissenschaft und die Patientenautonomie zu verteidigen.

Der beste Weg, ein medizinisches Thema zu betrachten, ist eine randomisierte, kontrollierte Studie (RCT). Eine gut durchgeführte RCT ist aussagekräftiger als Dutzende von Beobachtungsstudien, weil sie eine Kontrollgruppe hat. Das hat Pfizer getan. Um seinen Impfstoff und um eine EUA (Emergency Use Authorization = Notfallzulassung) zu erhalten, hatte man 44 000 Patienten mit zwei großen Gruppen, die in jeder Hinsicht in allen Aspekten gleich waren, außer dass die eine Gruppe den Impfstoff und die andere Gruppe das Placebo erhielten.

Jeder hat gehört, dass die Studie eine ausgezeichnete Wirksamkeit des Impfstoffs mit einer geringeren Rate der symptomatischen Infektionen über sechs Monate gezeigt hat.

Auch die Verhinderung schwerer Fälle war gut. Diese Patienten sind wirklich krank. Sie haben eine hohe Herzfrequenz, Atmungsversagen, Nieren- und Leberfehlfunktionen, neurologische Dysfunktion, Einweisung auf die Intensivstation und Tod. Davon zeigt die Studie nur einen Fall in der Impfstoffgruppe und 30 Fälle in der Placebogruppe

Impfkomolikationen

Worüber jedoch nicht gesprochen wurde, sind die die vermehrten unerwünschten Nebenwirkungen. Beim Impfstoff ist die Gesamtzahl der unerwünschten Ereignisse (=Nebenwirkungen) ist insgesamt doppelt so hoch, die in Verbindung stehenden unerwünschten Ereignisse viermal so hoch und schweren unerwünschten Ereignisse doppelt so hoch. Im Wesentlichen sind dies bei den schweren Nebenwirkungen Krankenhausaufenthalte, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Herzbeutelentzündung, Guillain-Barré usw. Alle diese Unterschiede waren statistisch hoch signifikant

Gesamtmortalität in der Pfizer Studie: Geimpft: 15, Placebo: 14

Und der Endpunkt, der uns alle am meisten interessieren sollte, ist die Gesamtmortalität. Sterblichkeit ist der große Faktor, denn er beendet all die albernen Argumente darüber, was den Tod verursacht hat. War es der Impfstoff, das Virus oder etwas anderes? Man zählt einfach die Todesfälle zusammen, und am Ende von sechs Monaten schaust du dir die Gesamtzahlen an. In dieser Studie starben 15 Patienten in der Impfstoffgruppe gegenüber 14 in der Placebogruppe.

Dann wurden die Patienten “entblindet” (das heißt Probanden der Placebogruppe durften sich Impfen lassen). Nachdem diese wechselnden Probanden den Impfstoff erhielten, starben fünf weitere in der nun größeren Impfgruppe, aber keiner in der verbliebenen Placebo Gruppe.
Dieser Mortalitätsunterschied ist nicht statistisch signifikant und beweist nichts anderes; als man wissenschaftlich nicht sagen kann, dass dieser Impfstoff Leben rettet.

Die große Frage: Gibt es keine Verringerung der Mortalität?

Das wirft die große Frage auf; wenn der Impfstoff so wirksam gegen das Virus ist und Infektionen in schweren Pandemien verhindert, warum hat er dann nicht Leben auf dem Höhepunkt der Pandemie gegen die Alpha-Variante geschützt? Die wahrscheinlichste Antwort ist, dass das Risiko dieses Impfstoffs im Wesentlichen jeden Nutzen des Impfstoffs zunichtemachte. Unabhängig davon gab es keinen Schutz vor dem Tod (durch COVID-19)

Das ist wirklich das große Problem mit dieser zwanghaften Fixierung auf COVID Infektionen und Tod und ob es die Geimpften oder die Ungeimpften sind. Dabei übersieht man, dass diese (Fixierung) die Hälfte des Problems ausblendet, nämlich die unerwünschten Nebenwirkungen und Todesfälle durch den Impfstoff. Wenn man die Impfung überlebt, ist man wahrscheinlich besser dran, vor allem im Frühstadium. Aber zu welchen Kosten? Die taiwanesische Gesundheitsbehörde bestätigt, dass derzeit etwas mehr Menschen durch die COVID Impfstoffe gestorben sind als an dem Virus selbst.

Das Problem ist das Alpha-Spike-Protein das alle Impfstoffe bilden. Es ist ein Toxin. An und für sich bindet es die h2 Rezeptoren in Ihrem Körper, die für die Regulierung des Blutdrucks sowie Blutgerinnung und das Immunsystem entscheidend sind. Die Spike-Proteine im Körper, die diese Rezeptoren angreifen, sind ein großes Problem.

Man hat uns gesagt, wir sollen VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) nicht vertrauen, aber es ist die einzige verfügbare Datenbank. Allen COVID Impfstoffen wurde eine Notfallzulassungen (EUA) erteilt, wobei die sonst üblichen verpflichtenden Anforderungen für Ethikkommissionen, für die Überwachung der Datensicherheit und die Kontrollorgane für Nebenwirkungen entfernt oder ignoriert wurden.

Diese drei Kontrollgruppen sind gerade für Notfallzulassungen üblich. Wir sind aus irgendeinem Grund absichtlich im Blindflug. OSHA (Occupational Safety and Health Administration = Behörde für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz) hat gerade erklärt, dass sie die Pflicht zur Impfung aussetzen wird und hat alle Angestellten aufgefordert, unerwünschte Ereignisse der bisherigen COVID Impfungen zu melden. Als ethischer Arzt kann ich nichts auf dieser Folie rechtfertigen.

VAERS ist also ein Frühwarnsystem. Wenn ein Problem erkannt wird, kann es weiter untersucht werden. Es ist 31 Jahre alt, Einträge dort sind freiwillig, es gibt keine Meldepflicht. Es gibt eine erhebliche Differenz zu den tatsächlichen Fällen (Meldungen erfolgen nur selten = underreporting), das Eintragen einer Falschmeldung wird strafrechtlich verfolgt und die CDC (vergleichbar dem RKI) validiert alle diese Einträge. Über 150000 wurden allein in diesem Jahr entfernt.

Es gab im Durchschnitt 158 Todesfälle pro Jahr im Zusammenhang mit allen eingesetzten Impfstoffen und dann passiert etwas. Seit Januar 2021 haben wir jetzt über 17 000 Todesfälle allein für die COVID Impfstoffe gemeldet. Ich möchte Ihnen das als ein Frühwarnsystem erklären, das genau wie beabsichtigt funktioniert. Wir hören einfach nicht darauf

Fast 40 dieser Todesfälle treten innerhalb von 48 Stunden nach der Injektion auf. Erst etwa ab dem 40sten Tag nach der Injektion kehren die Todesraten zur normalen Grundlinie zurück. Wenn es keinen Zusammenhang gäbe, müsste man sehen, dass der niedrige Ausgangswert auf der rechten Seite des Diagramms nach ganz links verlagert wäre. Etwas deutlich Sichtbares passiert am Tag Null (der Impfung), was diese Todesfälle verursacht und es ist ziemlich offensichtlich, was das ist.

Die CDC erklärt, dass jeder Todesfall innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test unabhängig von der Ursache als COVID Todesfall zählt. Von einem Zementlaster beim Überqueren der Straße überfahren werden ist kein realer COVID Todesfall, aber wenn Ihr COVID Test vor drei Wochen positiv war, werden Sie als COVID Todesfall gezählt. Andererseits steht alles, was innerhalb von 28 Tagen nach einer Impfung passiert, nie mit dem Impfstoff in Zusammenhang. Stellen Sie sich die Welt vor, in der wir leben würden, wenn diese Annahmen umgedreht wären.

Während der Impfstoffvorstellung von Pfizer vor der Notfallzulassungsbehörde im letzten Oktober wurde diese Folie etwa eine Sekunde lang eingeblendet. Sie listet alle unerwünschten Nebenwirkungen auf, die schließlich Monate später in den Krankenakten auftauchten. Herzinfarkte, Schlaganfälle, Myokarditis, Perikarditis, Guillain-Barre-Syndrom, Blutgerinnsel, Todesfälle und verstärkte Impfallergien. Trotzdem erteilte die FDA die Notfallzulassung ohne irgendeine Erwähnung in den Mitteilungen an Ärzte oder Patienten. Sie wussten davon und sagten offenbar nichts. Vielleicht können es die Faktenchecker, aber ich kann das nicht rechtfertigen.

Am 23. August verschickte die FDA zwei Briefe. Der erste genehmigte den Corminaty Impfstoff und der zweite verlängerte die Notfallzulassung für den Impfstoff von Pfizer/Biontech. Die gleiche Formulierung, aber rechtlich unterschiedlich. Bis zum heutigen Tag gibt es keine von der FDA zugelassenen COVID Impfstoffe, die tatsächlich in den Vereinigten Staaten verfügbar sind. Corminaty ist nicht erhältlich. Wenn also die FDA den Impfstoff zulässt, er aber nicht erhältlich ist, stellt sich die Frage, ob die FDA den Impfstoff tatsächlich genehmigt hat.

Ende Juli erklärte die CDC, dass die viralen Titer des Speichels der Geimpften genauso hoch sind wie bei den Ungeimpften. Dies war die Rechtfertigung dafür, dass alle wieder eine Maske aufsetzen mussten. Der Virustiter im Speichel ist der Maßstab dafür, wie infektiös man ist. Die damit begründete Behauptung, die Ungeimpften seien der Verbreiter der Krankheit und würden paradoxerweise die Geimpften gefährden, ist daher Unsinn. Allein diese Tatsache zerstört eine Impfpflicht auf Basis einer Rechtfertigung mit Ausschluss einer infektiösen Ausbreitung (von Geimpften).

Im Zeitalter von Delta reduzieren Impfstoffe nicht nachhaltig die Übertragung oder stoppen Infektionen. Sie reduzieren nicht den gesamten medizinischen Ressourcenverbrauch, wie wir gezeigt haben. Die besten verfügbaren Beweise zeigen, dass sie (die Impfstoffe) nicht die Sterblichkeit verringern. Und da es das Alpha-Spike-Protein verwendet, haben Sie 100 Prozent der Risiken, erhalten aber nur 40 bis 60 Prozent des Nutzens. In der Delta-Phase hat sich das Virus verlagert. Die Impfstoffe erzeugen eine schmale Immunität, die neue Varianten begünstigt. Ihre Wirksamkeit lässt nach sechs bis acht Monaten nach und für die Überlebenden von Covid wird wahrscheinlich kein langfristiger Nutzen erzeugt. Bekanntermaßen erzeugt die Impfung eine zwei- bis sechsmal höhere Rate an unerwünschten Nebenwirkungen. Kaum Nutzen, sondern nur Schaden.
Zusammengefasst, können sie einen persönlichen Gesundheitsnutzen durch Impfstoffe erhalten, aber diese Analyse muss individuell erfolgen

Das Fazit ist, dass diese Frage wirklich kompliziert ist. Die Entscheidung für eine Impfung sollte der Patient in Absprache mit seinem Arzt treffen. Es gibt keine medizinische oder wissenschaftliche Rechtfertigung für die Verpflichtung zu COVID-Impfungen durch eine Regierung oder Arbeitgeber. Danke.”

Quelle: https://rumble.com/vouyfd-dr-scot-a-youngblood-md-speaking-to-the-san-diego-county-board-of-superviso.html

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