Die Impfung als Zeichen der Liebe Gottes – Anekdote aus einer Kirche

Eine surreale aber wahre Geschichte der Corona-Impfkampagne

Es ist der 26. September und wir befinden uns im Christian Cultural Center in New York. Die Kirche ist gut gefüllt und in der Luft liegt eine heilige Atmosphäre. Ein Ehrengast ist angekündigt und die Vorfreude auf die kommende Predigt ist spürbar. Was wird den Gläubigen verkündet werden? Wird sich ein Gefühl der heiligen Zugehörigkeit unter den Gläubigen entfalten können? Werden Sie, inspiriert durch die Worte der Rednerin, die höhere Aufgabe verstehen, die es auf Erden in Zeiten der Pandemie zu erfüllen gibt?

Bald schon erscheint eine schwarzgekleidete Dame mit dunklen, schulterlangen Haaren auf der Bühne. Hinter ihr ein schwarzer Vorhang und vor ihr ein schwarzes Rednerpult. Das schwarze Mikro in der Hand, fallen nur ihre leuchtenden Ohrringe und ihre Halskette auf.

Quelle: https://open.lbry.com/impfung-ist-gabe-Gottes:d060152d96935b82bad192e62f69b6cdef7f8a74

Die New Yorker Gouverneurin Kathy Hochul betritt die Bühne und richtet sich voller Leidenschaft und BeGEISTerung an ihre Zuhörer. Sie berichtet von ihren Begegnungen mit jungen Menschen und erzählt begeistert davon, wie sie diesen sagte, “dass Gott sie diese Pandemie hat überleben lassen, damit sie großartige Dinge im Leben erreichen können. Er ließ sie diese Pandemie überleben, während so viele es nicht schafften.” Von der Menge beklatscht nimmt ihre Stimme einen ernsteren Tonfall an. Scheinbar gibt es noch etwas Wichtiges zu sagen. ” Wir haben die Pandemie noch nicht ganz hinter uns gelassen. Ich habe viel zu Gott gebetet”, beteuert Hochul und mit erhobener Stimme verkündet sie, dass ihre Gebete erhört wurden. “Gott schuf die klügsten Ärzte und Wissenschaftler, die es geschafft haben eine Impfung zu erfinden. Das kommt von Gott direkt zu uns.”

Unter Beifall fasst sie sich an ihre Halskette und teilt der Masse mit, dass sie “ihre Geimpften-Halskette immer trage, um zu sagen, das sie geimpft ist.” Sie wisse, dass hier im Raum alle geimpft sind, da hier die schlauen Leute seien.” Das ist der Augenblick, wo ein Gefühl von Zugehörigkeit und Gemeinschaft aufkommt. Es fühlt sich gut an, gemeinsam für diese Sache einzustehen.

“Aber es gibt Leute da draußen, die nicht auf Gott und Gottes Willen hören, wendet Huchot ein. Sie spricht direkt zu ihren Zuhörern und bittet sie um einen wichtigen Gefallen:

” Ich möchte, dass ihr meine Apostel seid. Ich will, dass ihr rausgeht und davon erzählt, dass wir das einander schuldig sind. Wir lieben einander und Jesus hat uns beigebracht einander zu lieben. Und wie könnte diese Liebe besser zum Ausdruck kommen, als wenn ihr anderen sagt, dass sie sich bitte impfen lassen. Lass dich impfen, weil ich dich liebe und weil ich will, dass du lebst. Ich will, dass unsere Kinder sicher sind, wenn sie in der Schule sind.”

Eine Woche vorher hatte sich Gouverneurin Hochhul bereits sehr für das Kindeswohl eingesetzt. Sie hatte im Bundesstaat eine Maskenpflicht in Bildungseinrichtungen für alle Kinder ab 2 Jahren angeordnet.

Die Impfung als ein Akt der Liebe

Vielleicht spürt Huchot die kraftvolle Unterstützung von Papst Franziskus bei diesen Worten. Er hatte bereits Mitte August die Impfung als einen Akt der Nächstenliebe bezeichnet und mit sehr ähnlichen Worten für eine weltweite Impfung geworben. Für ihn sei die Impfung ” ein Akt der Liebe – Liebe zu uns selbst, gegenüber Familie und Freunden und allen Menschen.”

Aber zurück zur Predigt. Hochul ist fast am Ende ihrer Predigt und nennt ihre Zuhörer nun Freunde. Sie bekräftigt, dass sie jeden einzelnen von ihnen brauche, um diese Pandemie zu bekämpfen. Denn nur mit der Mithilfe ihrer Freunde und deren Werben für den Akt der Liebe namens Impfung kann der Weg zurück in die Normalität erfolgreich begangen werden.

Es mutet prophetisch an, wie Hochul die Menschen anspricht und ihnen eine wichtige Aufgabe mit auf den Weg gibt. Die Leute fühlen sich bestätigt, ermutigt, gewürdigt und berührt und machen sich auf den Weg nach Hause.

Fiktiver Teil der Geschichte: Am Ausgang der Kirche auf einer kleinen Tafel ist ein Vers zu sehen. Er stammt aus der Bibel in Matthäus Kapitel 24 Vers 11:

“Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen.”

Und hier nun die Rede der Gouverneurin im Original.

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