Das “ehrliche Corona-Impfung- Aufklärungsgespräch”

Milliarden Menschen haben sich gegen COVID-19 mit verschiedenen, neuartigen und schnell zugelassenen Präparaten impfen lassen. Ärzte müssen vor der Impfung umfassend über Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffes aufklären. Was das bedeutet, soll in in einem fiktiven Impfgespräch deutlich gemacht werden.

Nur eine wirksame Einwilligung des Patienten macht aus der eigentlichen Körperverletzung – Impfung – eine rechtmäßige Behandlung. Der Fachanwalt für Medizinrecht, Carlos Alexander Gebauer, beschreibt den Zusammenhang zwischen Aufklärung und wirksamer Einwilligung wie folgt:

“Die Beweislast für eine ordnungsgemäße Aufklärung liegt voll beim Arzt. Wenn die Aufklärung nicht ordnungsgemäß war, dann ergibt sich daraus die rechtliche Konsequenz, dass die Einwilligung rechtlich unwirksam ist. Dann haben wir hier eine rechtswidrige Körperverletzung.“

Die COVID-19-Impfstoffe wurden von Anfang an als sicher und wirksam propagiert. Gesundheitsminister Lauterbach behauptete sogar mehrmals, die Impfungen seien nebenwirkungsfrei. Eine aktuelle juristische Abhandlung über die Einwilligung zur Injektion von mRNA-Präparaten formuliert die enormen rechtlichen Schwierigkeiten aufgrund unklarer Wirksamkeits- und Sicherheitsprofile. Gebauer formuliert den Konflikt zwischen propagierter Sicherheit und der Faktenlage aufgrund der Zulassungsstudien:

Das Problem bei behandelnden Ärzten wie auch den Medien dürfte also gewesen sein, dass sie eine Sicherheit der Impfstoffe behauptet haben, die sie selbst gar nicht beurteilen konnten.“

Gestützt wird diese Ansicht durch die Erkenntnisse einer Professorengruppe, die seit eineinhalb Jahren versucht zu erfahren, wie das Paul-Ehrlich-Institut die Sicherheit der Impfstoffe prüft. Dabei wurde klar, dass nur ein geringer Teil der Parameter der mRNA-Präparate geprüft wird.

Folgend lesen Sie den Entwurf eines fiktiven „ehrlichen Aufklärungsgesprächs“, welcher die enorme Unsicherheit bezüglich Sicherheit und Wirksamkeit der mRNA-Präparate darlegt.

Arzt: „Bei COVID-19 handelt es sich um eine Atemwegserkrankung, deren Infektionssterblichkeitsrate der Grippe ähnelt und die für Menschen ohne schwere Vorerkrankungen nur in sehr seltenen Fällen zu schweren Verläufen oder dem Tod führen kann. Sie ist klinisch nicht von anderen grippalen Infekten zu unterscheiden und hat im Jahr 2020 keine Übersterblichkeit in Deutschland hervorgerufen.

Zum sogenannten „Impfstoff“, der der Funktionsweise eines Gentherapeutikums stark ähnelt, kann ich Ihnen aufgrund der sehr schnellen Entwicklungszeit nur wenig solide Informationen liefern. Pfizer z.B. sagt, diese Injektion schütze vor schweren Verläufen und Tod. Diese beiden Ziele waren jedoch nicht primäre Endpunkte der Zulassungsstudien. Übrigens wurden diese Studien zu früh entblindet und die Rohdaten sollten 75 Jahre unter Verschluss bleiben. Whistleblower meldeten besorgniserregende Unregelmäßigkeiten hinsichtlich der Studiendurchführung. Daher kann ich leider keine Aussage zu langfristigen, schweren Nebenwirkungen machen.

Was genau in diesem Fläschchen drin ist, weiß ich auch nicht und das Paul-Ehrlich-Institut überprüft die Chargen nicht spontan und unangemeldet wie in allen anderen Branchen üblich, sondern bekommt die Proben vom Hersteller zugesandt. Außerdem werden bloß vier von 20 Parametern untersucht – und das wiederum eher oberflächlich.

Auch verringert die mRNA-Behandlung nicht die Gesamtsterblichkeit, was vielleicht daran liegen könnte, dass durch die Nebenwirkungen genau so viele Menschen sterben, wie vor einem tödlichen COVID-19-Verlauf geschützt wurden. Ob diese neuartige mRNA-Injektion eine Übertragung von COVID-19 verhindert, wurde laut den Aussagen einer Pfizer-Mitarbeiterin vor Einführung auf den Markt nie untersucht. Wo und wie lange mRNA und Lipidnanopartikel im Körper verbleiben, weiß niemand so genau. Nachgewiesen wurden die Partikel bereits in sehr vielen verschiedenen Organen – darunter Augen, Gehirn, Lunge, Eierstöcke, Wirbelsäule, Magen und vor allem in der Leber. Die mRNA wurde bereits bis zu 60 Tage nach der Injektion im Körper nachgewiesen und wurde ebenfalls in der Muttermilch von stillenden Müttern entdeckt. Auch wie viel mRNA in ihren Körper gelangt, und wie viele Spike-Proteine wie lang und wo produziert werden, entzieht sich ebenfalls meiner Kenntnis, da es sich um keine herkömmliche Impfung handelt, bei der eine eindeutig definierte Menge an Antigen in ihren Körper gelangt. Außerdem zeigen neue Untersuchungen, dass die mRNA-Produkte mit DNA-Plasmiden verunreinigt sind, was wiederum Krebserkrankungen begünstigen kann.

Wie sich diese Behandlung langfristig auf ihr ganzes Immunsystem auswirkt, ist ungewiss, da das nie auf lange Sicht untersucht wurde. Der Impfstoff wurde in weniger als einem Jahr – also in Windeseile – entwickelt und daher nicht wie üblich über acht bis zwölf Jahre sorgfältig getestet und geprüft. Das nennt sich Teleskopierung und fand nur deshalb statt, weil die WHO das Coronavirus zu einem Notfall deklarierte. Das obwohl, wie oben erwähnt, im Jahr 2020 keine Übersterblichkeit vorlag, es nicht mehr Atemwegserkrankungen gegeben hat, die Intensivstationen bundesweit nie überlastet waren und der durchschnittliche Corona-Tote 83 Jahre alt ist, was der durchschnittlichen Lebenserwartung in Deutschland entspricht.

Außerdem müsste ich aufgrund des experimentellen Charakters der Behandlung vor einer eventuellen Injektion noch feststellen, ob sie in irgendeiner Form zu dieser Behandlung genötigt wurden, sich unter Zwang befinden oder eventuell durch Fehlinformationen in die Irre geführt wurden. Die 2G-Maßnahmen und auch die partielle Impfpflicht könnten dazu führen, dass sie nicht ganz freiwillig zustimmen. Oben genannte Aspekte würden einen Bruch mit dem Nürnberger Kodex bedeuten.

Die Kaufverträge für den Pfizer-Impfstoff sind vielfach geschwärzt und auch für mich als Arzt nicht einsehbar. Was ich aber weiß, ist, dass nicht der Hersteller die Haftung bei Impfschäden übernimmt, sondern die Bundesrepublik Deutschland – samt Anwaltskosten, wobei nur ein minimaler Teil anerkannt wird und es sehr aufwendig ist, einen Impfschaden nachzuweisen. Um eine Meldung für einen eventuellen Impfschaden an das zuständige Paul-Ehrlich-Institut zu machen, braucht ein Arzt 30 Minuten und erhält dafür keine Vergütung.

Nun meine Frage an Sie: Möchten Sie die oben beschriebene Behandlung in Anspruch nehmen und das modRNA-Präparat injiziert bekommen?

Print Friendly, PDF & Email
(Visited 1.123 times, 1.123 visits today)