War die 95%ige Wirksamkeit des Impfstoffs von Pfizer gefälscht?

von Sonia Elijah

Das Dokument der FDA (us-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde) für die Sitzung des Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) am 10. Dezember 2020 zum COVID-19-Impfstoff von Pfizer-BioNTech enthält alarmierende Daten und ein besorgniserregendes Problem, das angesprochen werden sollte.

Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass Pfizer ein “Zentrallabor” (siehe Seite 13 des Dokuments) seiner Wahl benutzt hat, um COVID-19-Fälle mit einem PCR-Test zu bestätigen. Wenn bei einem Teilnehmer zu irgendeinem Zeitpunkt eine akute Atemwegserkrankung auftritt, wird er zu einem Krankheitsbesuch eingeladen. Zu den Untersuchungen bei Krankheitsbesuchen gehört ein Nasenabstrich, der in einem Zentrallabor mittels eines RT-PCR-Tests (Reverse Transkription-Polymerase-Kettenreaktion) getestet wird.

Ich habe bereits einen ausführlichen Untersuchungsbericht über den PCR-Test geschrieben. Der verwendete Cycle Threshold (CT)-Wert hat einen großen Einfluss auf das Ergebnis des Tests.

Laut einer Studie von Jaafar et al. fanden die Autoren heraus, dass bei PCR-Tests mit 35 Zyklen oder mehr die Genauigkeit auf 3 % sinkt, was bedeutet, dass bis zu 97 % der positiven Ergebnisse falsch-positiv sein können.

Es gibt keine Informationen über den in diesem “Zentrallabor” verwendeten CT-Wert.

Wie wir wissen, war die klinische Zulassungsstudie von Pfizer de facto eine unverblindete Studie – ihre Entblindungsrichtlinien sind in ihrem eigenen Studienprotokoll klar dargelegt, und bei potenziellen COVID-19-Fällen wurden die Mitarbeiter des Studienzentrums sofort entblindet. Das bedeutet, dass das Studienpersonal wusste, ob ein bestimmter symptomatischer Teilnehmer das Placebo oder den Impfstoff erhielt.

Die von Pfizer weithin angepriesene Wirksamkeitsrate des Impfstoffs von 95 % ergab sich aus den PCR-Testergebnissen, die von diesem Zentrallabor generiert wurden. Die Entblindung klinischer Studien führt zu einer starken Verzerrung und einem schweren Verlust an Datenintegrität, so dass die CTs bei den ungeimpften (Placebo-)Teilnehmern, bei denen ein Verdacht auf COVID-19 bestand, möglicherweise hochgefahren wurden, was zu fast garantiert positiven Covid-Ergebnissen führte. Bei denjenigen, die geimpft wurden, könnte der verwendete CT-Wert viel niedriger gewesen sein, was ein negatives Ergebnis wahrscheinlicher macht.

Auf Seite 24 des Dokuments finden sich die Ergebnisse, die eine 95%ige VE (vaccine efficacy/Wirksamkeit des Impfstoffs) für den Impfstoff zeigen.

Die 95%ige VE (Wirksamkeit des Impfstoffs) ergibt sich aus den 8 bestätigten Covid-Fällen in der geimpften Gruppe (mindestens 7 Tage nach Dosis 2) im Vergleich zu 162 in der Placebogruppe. Auf diese beiden Daten stützt sich Pfizer, um den Erfolg des Impfstoffs zu beweisen.

Auf diese Daten haben sich die FDA und andere Aufsichtsbehörden weltweit gestützt, um die EUA (Emergency Use Authorisation/bedingte Zulassung) für den Impfstoff COVID-19 von Pfizer-BioNTech zu erteilen und Milliarden von Dosen in die ganze Welt zu verschicken, wobei einige Länder höchst umstrittene drakonische Impfvorschriften erlassen haben.

Ein wichtiger Abschnitt in diesem Dokument, der möglicherweise auf die tatsächliche VE zu diesem Zeitpunkt anspielt, sind die folgenden belastenden Daten (zu finden auf Seite 42).

Dabei handelt es sich um Menschen mit tatsächlichen Symptomen. Wenn man die VE aus diesen Zahlen berechnet, ergibt sich ein erschütternd niedriger Wert von 12 %. Die VE wird berechnet, indem die Differenz zwischen den Fallzahlen in der Placebo- und der Impfstoffgruppe durch die Fallzahl in der Placebogruppe x 100 geteilt wird = VE von 12 %.

Dies ist ein enormer Abstieg gegenüber den 95 % VE, die durch leicht manipulierbare PCR-Tests in einem von Pfizer ausgewählten Zentrallabor ermittelt wurden. Noch beunruhigender ist, dass diese Daten bereits vor fast anderthalb Jahren von der FDA selbst bekannt waren.

Der Artikel erschien am 3. April auf dem Substack von Sonia Elijah

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